Das Aktuellste .....

 

Wie weit soll die „Verarsche“ eigentlich noch gehen

und wie soll man den „Klimawandel und die damit verbundene Hysterie“ noch Ernst nehmen…

Promis gondeln mit Protz-Jachten zum Klima-Gipfel

Guck mal, Klima-Greta, was die Promis unter Klimaschutz verstehen…

Die Reichen und Schönen reisen (bis 4. August 2019) mit Privatjets nach Sizilien, um auf einer exklusiven Google-Privatparty (300 Gäste) über Klimaschutz zu sprechen….

Umwelt-Gespräche: unbedingt, Luxus-Verzicht: keinesfalls!

…Für drei Tage sind viele Reiche und Schöne im „Google Camp“ versammelt – es gilt als „Davos am Meer“…

…Auf der Gästeliste stehen u.a. Namen wie Barack Obama (57), Prinz Harry (34) und Leonardo DiCaprio (44)….

…Die steigen natürlich nicht irgendwo ab, sondern im noblen Verdura Golf & Spa Resort an der sizilianischen Südwestküste. Das Edel-Hotel glänzt u.a. mit drei Golfplätzen

(die durchgehend bewässert werden) und einem Privat-Strand – der Sand wird extra importiert!...

 

Quelle: zitiert aus Bild, 02.08.2019

 

Das fragt man sich, wenn man den nachfolgend aufgeführten Links folgt: 

https://www.stern.de/lifestyle/leute/prinz-harry-und-co---im-privatjet-zum-klimagipfel-nach-sizilien-8827756.html 

https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/google-camp-promis-gondeln-mit-protz-yachten-zum-klima-gipfel-63657492.bild.html 

https://www.oe24.at/welt/Wirbel-um-Luxus-Klimagipfel-Promis-fliegen-mit-114-Privatjets-ins-Google-Camp/390980990

 

Hier ist die Fortsetzung:

https://www.welt.de/kultur/article191196809/Zwischen-Woelfen-und-Radlern-Mein-Albtraum-von-einer-Welt-nach-dem-Sieg-der-Oekologie.html

 Falls der Link nicht mehr funktioniert:

Meinung: Zwischen Wölfen und Radlern

Mein Albtraum von einer Welt nach dem Sieg der Ökologie

Von Elmar Krekeler , Welt-Redakteur, Feuilleton  

Jede Kreuzung ein Schlachtfeld. WELT-Autor Elmar Krekeler wacht nach einem schlimmen Traum schweißüberströmt und panisch auf

Unser Autor sah im Traum eine Welt, in der alle Talkshow-Forderungen für eine saubere Welt verwirklicht worden sind. Es war ruhig. Alle waren schlank. Nur in Berlin funktionierte immer noch nichts.

Es hätte so schön sein können an diesem Morgen. Unruhig waren die Träume gewesen. Still war es auf der Straße vorm Haus. Kein einziges weißes Zeichen stand am blauen Himmel überm Müggelsee.

Kein Lärm vom Landeanflug auf Willy Brandt war zu hören. Lautlos huschten die Autos vorbei. Es waren nicht viele. Sie waren groß.

Das Heer von Radlern, durch das sie pflügten, drohte sich gegenseitig mit den Fäusten. Radfahren war Krieg. Das war es in Berlin immer gewesen. Jetzt erst recht. Denn jetzt waren es mehr. Und sie hatten es eilig.

Und sie waren sauer.

Weil sie ihre feine Funktionswäsche mit der schlechten Umweltbilanz nicht mehr tragen durften. Weil alle sauer waren. Das waren in Berlin immer alle über alles gewesen. Jetzt war alles noch schlimmer.

Dass Autos mit Verbrennungsmotoren (selbst alte Käfer und 911er Porsche) nur noch in Funparks vor der Stadt gefahren werden durften und sich dafür alle in die S-Bahnen, in die Straßenbahnen pferchen mussten,

von denen es auch nicht mehr und nicht mehr funktionsfähige gab als Mitte der 90er – Berlin bleibt halt Berlin, gerade in schlechten Träumen – hatte die Lage keineswegs entspannt.

Jede Kreuzung ein Schlachtfeld. Jede Straßenbahnhaltestelle ein Kampfplatz um einen der raren Plätze in den zu allen Zeiten proppevollen Bahnen. Der Absatz von anabolen Steroiden hatte den von Partydrogen längst überschritten.

Was nicht mehr ganz so schwer war. Der Strom der Clubhopper aus aller Herren Länder war eh zum Erliegen gekommen, seit der Pleite von easyjet und von Ryanair – das Berghain hatte man in eine Forschungsanstalt für künftige Gemüse umgewidmet, speziell für Pilze.

Auch die Kinder waren traurig

Die Aggressivität auf den Straßen hatte das veränderte Dopingverhalten der gemeinen Bevölkerung natürlich nicht gerade gesenkt, nicht nur unter den Radfahrern.

Für die muskuläre Beschaffenheit der Berliner wären die leistungssteigernden Pillen, die man im Görlitzer Park für kleines Geld an jedem Busch kaufen konnte, gar nicht nötig gewesen.

Denn sie waren auf einmal sowieso sehr fit, diese Berliner. Die Fettleibigkeit hatte extrem abgenommen, seit aus Gründen der Ökobilanz, so hieß es wenigstens, die Aufzüge abgeschaltet worden waren.

 

Quelle: Welt, 02.04.2019

Leserbrief von Herrn Lothar Marten, Doberlug-Kirchhain 

Rest der Welt auf Klimapfad bringen 

Zur Diskussion um die CO2-Steuer 

Wir haben die höchsten Strompreise und überdurchschnittlich hohe Kraftstoffpreise und alles im Sinne des Klimaschutzes? Der nächste Schritt: eine Steuer für CO2.

Warum nicht gleich fürs Atmen?

Liebe Politiker, ist es nicht an der Zeit, mal ein Konzept zu erstellen, welches Leben und Klimaschutz gleichwertig behandelt?

Oder sollen die Schildbürgereien so weitergehen?

Zuerst werden die sichersten Atom­kraftwerke abgeschafft und jetzt folgen die modernsten Kohle­kraftwerke!

Bestimmte Regionen werden mit Windrädern vollgepflastert und sicher bald entsiedelt sein.

Wir sollen auf PKW, Flug- und Schiffsreisen verzichten und als Krönung werden unausgegorene E-Fahrzeuge favorisiert, deren CO2-Bilanz (Akku) nicht besser ist als jene aktueller PKW.

Der Diesel wird verteufelt, weil sein Feinstaubausstoß zu hoch ist, obwohl dieser Feinstaub in allen Lebensbereichen anfällt und dort wesentlich höher ist.

Prakti­sche Plastikprodukte werden we­gen der Umweltverschmutzung verteufelt, obwohl wir weltweit eines der ausgereiftesten Entsor­gungssysteme (Tonnen) haben,

und kaum ein deutscher Bürger Anteil an der Situation der Ozeane hat. (...) 

Sicher ist doch aber selbst wenn noch mehr solcher unausgegorenen Ideen in den Wahlkampf geworfen werden, um Deutschland klimaneutral zu machen:

Das Weltklima wird sich nicht positiv beeinflussen lassen. Denn dafür sind wir viel zu klein, nur die Le­bensqualität geht weiter bergab.  

Vielleicht sollte mancher Politiker auch ab und zu mal den abgewandelten Satz "Germany first" im Kopf haben

und weitergehende Anstrengungen unternehmen, den "Rest" der Welt auf den richtigen Klimapfad bringen.

 

Quelle: Lausitzer Rundschau, 15.05.2019

 

Anm.:  

Hier handelt es sich nicht, wie uns immer wieder versichert, um eine Einzelmeinung. 

Es sollte endlich ein durchdachtes nachhaltiges Energiekonzept auf den Tisch kommen, das auch von der Mehrheit der Bevölkerung mitgetragen wird (Volksabstimmung …) 

Man darf sich nicht länger von selbst ernannten Klimaexperten und ihrer Meinung treiben lassen, so dass jeglicher Sinn für die Realität verloren geht.

 

Anm.:

Vielleicht sollte sich „Umweltbewahrer“ oder solche, die sich dafür halten,  Argumentationen und Meinungen von Biobauern gegenüber aufgeschlossener zeigen, um sich ein Urteil,

z.B. in Sachen Insektensterben  bilden zu können.   

Und nicht irgendwelchen Parolen hinterher zu laufen – das ist purer Populismus.

 

Ökologie im Spreewald

„Artensterben? Reine Panikmache“

…Unterspreewald. Frank Michelchen (53) arbeitet seit 30 Jahren als Biobauer. Doch auch mit seinen Kollegen aus der konventionellen Agrarwirtschaft versteht er sich gut. Der Spreewälder wehrt sich gegen Schuldzuweisungen von Umweltschützern. Ohne Landwirtschaft gäbe es weit mehr Probleme….

….Frank Michelchen ist kein Mann für einfache Antworten. Der Biobauer züchtet vom Aussterben bedrohte Haustierrassen, pflanzt für seine Bienen alte Obstbaumsorten und kümmert sich als Angler um den Aalbesatz der Spree.

…Trotzdem sagt er:

Das mit dem Artensterben ist alles Panikmache.   Hier bei uns geht es der Natur besser denn je.“…

….Man kann den Biobauer Michelsen auf seinem im Landkreis Dahme-Spreewald fast verstehen, weshalb er den Warnungen der Uno vor einem gigantischen Artensterben keinen Glauben schenken mag….

….Im Sommer hat die Spree hier Sichttiefen bis 2,50 Meter. In seiner Kindheit war bei 60 Zentimetern Schluss.…

..Auf seinem Dach nistet ein Storchenpaar, auf den Feldern sieht der Spreewälder regelmäßig Pirol und Wiedehopf. ..

…Kormoran und Wolf bereiten ihm Kopfzerbrechen, Biber beschädigen immer wieder die Leibscher Wehranlage….

…Der Biber zerstört unseren Hochwasserschutz, der Wolf bedroht sein Vieh...

 

Wenn Frank Michelchen morgens am Spreeufer seinen Kaffee trinkt, kann er seinen Hausstorch beobachten. FOTO: LR / Hilscher Andrea

 

…Dass er sich für die ökologische Landwirtschaft entschieden hat, war für Michelchen nur logisch: „Hier im Spreewald sind die Böden so sandig und schlecht, da lohnt sich intensive konventionelle Landwirtschaft nicht...

...Die Schuld für ökologische Probleme seien nicht in der Landwirtschaft zu finden, davon ist er überzeugt. Selbst seine konventionell arbeitenden Kollegen wüssten genau, was sie tun, wenn sie Glyphosat auf ihre Felder sprühen. Der Unkrautvernichter steht im Verdacht, Krebs zu erregen und mitverantwortlich für das weltweite Insektensterben zu sein.

…Schuldzuweisungen und einfache Lösungen sind nicht sein Ding. Er gibt sich Mühe mit seiner Arbeit, er produziert hochwertige Lebensmittel….

 …Der Öko-Bauer spricht sich mit den Konventionellen ab.

„Wenn sie spritzen, bleiben meine Bienen einen Tag im Stock. Am nächsten Tag sind die Insektizide abgebaut und die Bienen können wieder fliegen.“ Seinen Bienen gehe es gut, befreundete Imker berichten ebenfalls von gesunden Völkern und Zuwächsen. „Ich vertraue darauf, dass nur solche Mittel zugelassen werden, die den Bienen nicht schaden und auch für andere Tiere okay sind. …

Wir merken hier bei uns jedenfalls nichts von Insektensterben.“

…Dass Wissenschaftler auf der ganzen Welt zu anderen Ergebnissen kommen, zählt für den Mann aus dem Spreewald nicht….

 …„Propaganda und Populismus“ sagt er. Ähnlich schätzt er das Thema Klimawandel ein. „Wir hatten immer trockene und nasse Jahre.“ …

…Allerdings: „Die Gesamtregenmenge hat in den letzten Jahrzehnten im Spreewald deutlich abgenommen.“ Andrea Hilscher

Quelle: zitiert aus lr-online, 23.05.2019

 

Ausführlich unter:

https://www.lr-online.de/lausitz/cottbus/oekologie-im-spreewald-artensterben-reine-panikmache_aid-38854589

 

Anm.::

In der Tat muss man sich die Frage stellen, wie weit sich Grünenpolitiker, beginnend

mit Ska Keller über Annalena Charlotte Alma Baerbock  bis hin zu dem selbsternannten

 Landwirtschaftsexperten Brandenburgs, Benjamin Raschke schon vom realen Leben

entfernt haben und nur ihrer Ideologie leben.

 

Öko-Honig vor Ministerium ausgekippt

Ein Bio-Imker hat 600 Kilo Honig vor dem Agrar-Ministerium in Berlin ausgekippt: Der Honig enthielt mehr Glyphosat als erlaubt.

… „Das ist ein ärgerlicher Einzelfall, in 99 Prozent der Fälle funktioniert die Zusammenarbeit zwischen Bauern und Imkern gut“, sagt Bauernbund-Vorstand Thomas Kiesel dazu. „Ich wüsste nicht, was das mit Politik zu tun hat.“…

… Er könne nicht beurteilen, ob die Schuld für die Grenzwert-Überschreitung beim Bauern oder beim Imker liege, räumt Kiesel ein,

Grundsätzlich aber sei es Aufgabe des Imkers, sich mit den im Flugradius seiner Bienen wirtschaftenden Landwirten abzusprechen: …

Weil beide Seiten voneinander profitieren, läuft das im Regelfall reibungslos“.

Wer mit seinen Bienen an den Feldern unterschiedlicher Besitzer entlang ziehe, müsse die Besitzer informieren und nicht umgekehrt.

 

Erdgeschichtlichen Entwicklungen beachten - Über die Ursachen informieren

Gedanken zum Klimawandel

Es ist wohltuend, zum Thema „Klimawandel“ einen Beitrag zu lesen, wie sie ihn in Ihrer Ausgabe, vom 24. Mai veröffentlicht haben.

Die Meinung von Herrn Agraringenieur Michelchen als ausgewiesenem Fachmann überzeugt mich in jedem Fall mehr als Veröffentlichungen, von denen ich häufig den Eindruck habe,

dass es bewusst an der umfassenden Objektivität mangelt.

Natürlich möchte ich die derzeitigen Veränderungen des Klimas nicht negieren.

Ich halte es auch für richtig, dass junge Menschen nach dem Unterricht auf die Straße gehen und ihren Standpunkt zum Problem kundtun.

Aber sie müssen über alle Ursachen eben dieses Problems informiert sein. Woher bekommt aber die breite Masse der Bevölkerung und im Besonderen die Jugend –

in leicht zugänglicher und verständlicher Form – die Informationen darüber,

dass das Klima auch bestimmten, wissenschaftlich nachgewiesenen erdgeschichtlichen Entwicklungen und Gesetzmäßigkeiten unterliegt?

Meine Bitte an die Verantwortlichen in Politik und Gesellschaft: Informieren Sie die Menschen umfassend, über alle Einflussfaktoren der Klimaveränderung.

Ein Schelm, der da meint, dies schädige Parteiinteressen! Hans Erler, Cottbus

Quelle: lr-online.de, 30.05.2019

 

Anm.:  

Der „Klimawandel“ hat für den Normalbürger durchaus auch positive Effekte, und gleichzeitig wird die CO2 –Emission gesenkt oder?

Milder Winter (2018/2019), geringe Heizkosten 

Der milde Winter hat Kunden, die mit Gas heizen, viel Geld gespart: Eine Familie mit Gasheizung zahlte während der Heizperiode von Oktober (2018) bis März (2019) nur rund 849 Euro.

Es wurde so wenig Heizenergie benötigt wie zuletzt vor zwölf Jahren.

Tipp: Ein Anbieterwechsel kann Haushalten bis zu 360 Euro Ersparnis im Jahr bringen, regelmäßiger Preisvergleich lohnt.

 Quelle: 22/2019  SUPERillu

 

Technik für die Zukunft

CO2-Abscheidung für die Klimarettung?

Anm.: Da war doch mal was ...

 

Das weltweit erste CCS-Pilotkraftwerk – eine kleine Versuchsanlage – war tatsächlich vor mehr als zehn Jahren in Schwarze Pumpe, in der Lausitz, gebaut worden. FOTO: -

Cottbus. Die Lausitz war einst ganz vorne, als es um eine Zukunftstechnologie ging, die ganz plötzlich keine Zukunft mehr haben sollte. Jetzt könnte die abrupt abgebrochene CCS-Debatte aber doch wieder richtig in Schwung kommen.

…Die Nachricht, dass Wissenschaftler unter Leitung des Kieler Helmholtz-Zentrums einigermaßen erfolgreich an der Speicherung von CO2 unter dem Meeresboden forschen, dürfte bei einigen Fachleuten in Südbrandenburg für große Aufmerksamkeit sorgen. Es ist nämlich noch nicht allzu lange her, dass die Abscheidung des klimaschädlichen Gases im Lausitzer Großkraftwerk Jänschwalde nicht nur experimentell, sondern großtechnisch umgesetzt werden sollte….

…Vor etwa zehn Jahren hatte das schwedische Energieunternehmen Vattenfall angekündigt, die horrende Summe von 1,5 Milliarden Euro in eine Anlage zur CO2-Abscheidung zu investieren. Mit der sogenannten CCS-Technologie (Carbon Capture and Storage) sollte Kohlendioxid abgeschieden und schließlich beispielsweise in tiefen Gesteins- oder Salzwasserschichten gelagert werden….

….Doch die geplante unterirdische Speicherung des Klimagases sorgte für einen Sturm des Widerstandes in den potenziellen Speicherregionen beispielsweise im Osten und Norden Brandenburgs. Ende des Jahres 2011 wurde das ehrgeizige Milliarden-Projekt in der Lausitz schließlich beendet…

Ein Bundesgesetz wurde vorbereitet, das die damaligen Ideen im Sommer 2012 schließlich abrupt beendete.                                                                                        Das Gesetz legte die Zulassung der CO2-Speicherung nämlich in die Hand der Bundesländer.

Anm.:

Hier zeigten sich wieder die angebliche Solidarität und die Auswüchse des Förderalismus, sprich Kleinstaaterei in Deutschland.

Vielleicht wird es diesmal etwas: Es kommt ja aus dem „Westen“.

…Von der Länderklausel haben recht schnell die Länder Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein Gebrauch gemacht…

 …„Das kann man jedoch nach meiner festen Überzeugung nur schaffen, wenn man bereit ist, Kohlendioxid zu speichern“, sagte die Kanzlerin in einem Interview für die Süddeutsche Zeitung...

…Auch Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) hat sich inzwischen öffentlich dafür ausgesprochen, die Chancen von CCS für den Klimaschutz neu zu bewerten….

 ..Unter Berücksichtigung der von der Bundesregierung unterschriebenen Klimaziele von Paris könnte der Weiterentwicklung der CCS-Technologie eine neue, viel größere Bedeutung zukommen.

…Inzwischen geht es nicht nur um Kohlekraftwerke, sondern auch um andere großindustrielle Prozesse. Unter diesem Aspekt könnte in die CCS-Forschung tatsächlich eine neue Dynamik kommen….          Jan Siegel

 

Anm.:

Vielleicht können wir das von Vattenfall patentierte Verfahren von Kanada wieder zurückkaufen.

 

Quelle: zitiert aus lr-online.de, 29. 05 2019

 

Ausführlich unter: 

https://www.lr-online.de/nachrichten/wirtschaft/ccs-debatte-koennte-mit-blick-auf-klimawandel-neuen-schwung-bekommen_aid-39113479

·  Info

Neue Ideen für die Zukunft

Die CCS-Technologie bleibt umstritten. Befürworter wollen aber keine Denkverbote. Im Gespräch ist inzwischen die BECCS-Technologie. Dabei entziehen schnellwachsende Pflanzen der Atmosphäre CO2.

Werden sie verbrannt und das entstehende Kohlendioxid aufgefangen, kommt es praktisch zu einer negativen CO2-Bilanz. Allerdings ist die Idee umstritten,

weil der Flächenverbrauch die Biodiversität nachteilig beeinflusst. Der Weltklimarat aber setzt in einem Sonderbericht 2018 neben der Aufforstung hauptsächlich auf negative CO2-Emissionen durch BECCS,

um das 1,5-Grad-Ziel einzuhalten.

 

Anm. : Hier noch ein paar Links zur Historie der CCS-Technologie:

Abschied von der CO2-Speicherung:

https://www.lr-online.de/nachrichten/abschied-von-der-co2-speicherung_aid-4836800

Umweltministerin, Hendricks (SPD): Kein Bedarf für CSS:

https://www.lr-online.de/nachrichten/politik/umweltministerin-kein-bedarf-fuer-ccs_aid-2552498

 

Anm.:

Es ist auch langsam an der Zeit, dass sich Kritiker zu den Regierungsplänen zum Kohleausstieg zu Wort melden.

Widerstand in Union gegen Regierungspläne zum Kohleausstieg

Berlin. In der Unionsfraktion gibt es massiven Widerstand gegen den von der Bundesregierung geplanten Kohleausstieg bis 2038 mit milliardenschweren Strukturhilfen für die Kohleregionen.

Der CDU-Bundestagsabgeordnete und Haushaltspolitiker Axel E. Fischer sagte der Deutschen Presse-Agentur in Berlin:

„Die Empfehlungen der Kohlekommission sind als solche nicht bindend.“ dpa

…Sie weisen in die falsche Richtung, zerstören Zukunftsperspektiven und schaden der Umwelt.“ Fischer gehört einer ganzen Gruppe von Unionsabgeordneten an, die sich mit den Regierungsplänen nicht abfinden wollen…

…Es ist die verdammte Pflicht der Bundestagsabgeordneten, mit dem sauer verdienten Geld der Bürgerinnen und Bürgern sorgsam und überlegt umzugehen…

…Neben den beiden baden-württembergischen Abgeordneten Fischer und Gutting äußerten auch die Parlamentarier Andreas Mattfeldt (CDU/Niedersachsen), Klaus-Peter Willsch (CDU/Hessen) und Alois Rainer (CSU/Bayern)

Kritik am Kohleausstieg bis 2038. Sie warnten vor steigenden Strompreisen, einer Gefahr für die Versorgungssicherheit und Produktionsverlagerungen ins Ausland….

Eckpunkte zur Umsetzung der strukturpolitischen Empfehlungen der Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ für ein „Strukturstärkungsgesetz Kohleregionen“

Quelle: zitiert aus lr-online.de, 30.05.2019

 

Ausführlich unter:

 https://www.lr-online.de/nachrichten/berlin/widerstand-in-union-gegen-regierungsplaene-zum-kohleausstieg_aid-39133995

 

Artensterben - Hoch leben unsere Insekten

Leben in der Streusandbüchse

Zu „Jetzt gibt es keine Ausreden mehr“ (LR vom 22. Mai): Ja wer hätte das gedacht,  dass ein Ökologieprofessor sich besorgt über den Zustand unserer Insektenwelt äußert? Ich habe nichts anderes erwartet.

Was mich aber verwundert sind die Aussagen: „…wir wissen nicht genau, wie sich die Versiegelung von Flächen auswirkt…“ und „…was passiert, wenn natürliche Mechanismen der Schädlingsbekämpfung nicht mehr funktionieren…“

(Zitate aus dem Interview in der LR).

Zum ersten Punkt kann ich persönlich sagen, dass es eine Vielzahl von Insekten auch in den Großstädten gibt und ich nicht den Eindruck habe, dass es weniger geworden sind.

Ganz im Gegenteil, es tauchen immer mehr Insekten auf, welche man früher nicht gesehen hat.

Zur zweiten Aussage kann ich dem Professor nur empfehlen, einmal in den Harz zu fahren und vor Ort den Zustand der Fichten zu beurteilen.

Was dort NABU, BUND u.a. mit Unterstützung der „Grünen“ gerichtlich  durchgesetzt haben, führt zum Absterben des Waldes

und damit zum Verlust des Lebensraumes der dort lebenden Säugetiere und Vögel.  Und gleichzeitig wird dem Boden die Wasserspeicherfähigkeit genommen, er trocknet noch schneller aus.

Und der CO2 -Speicher Wald wird bewusst verkleinert.

Da kann ich nur sagen: Hoch leben unsere Insekten! Auch wenn dafür der Lebensraum von Menschen und vielen Tieren für lange Zeit vernichtet wird. Und das nur,

weil auf einer begrenzten Fläche gegen Schädlinge vorgegangen werden soll!

Da gehe ich voll mit der Argumentation des Bio-Bauern Herrn  Michelchen mit. In gemeinsamer Absprache mit Anliegern und Nutzern der Agrar- und Waldflächen sollte man gegen Schädlinge aller Art verantwortungsvoll vorgehen können.

Nicht die sogenannten „gemeinnützigen“ Umweltvereine, welche schon längst die Übersicht über die Ergebnisse ihres Tuns und Handelns verloren haben, sollten darüber befinden!

Und noch etwas zur immer wieder auftretenden Forderung nach Mischwäldern bzw. Laubwäldern in Brandenburg. Wir leben hier in der „Streusandbüchse“.

Oftmals gibt es kaum einen Spatenstich tief den notwendigen Mutterboden und darunter nur Sand. Und dieser ist ein erbärmlicher Wasserspeicher! Einen notwendigen humusreichen und feuchten Boden aufzubauen

(wie es zum Beispiel die BundesBürgerInitiative Waldschutz – BBIWS gern hätte, um Brände größtmöglich zu vermeiden) dürfte damit schwierig sein, auch mit Laubbäumen.

Wenn sich die Umweltvereine einmal untereinander verständigen würden, wäre vielleicht auch schon viel erreicht.

So wird durch den WWF im Bericht von 2012 festgestellt:

„Typische Beispiele feuerempfindlicher Ökosysteme sind die tropischen Feuchtregenwälder im Amazonas und Kongobecken und in Südostasien“.

Wie kann das sein? Das sind Laubwälder. Auch hier spielt das Wasser eine große Rolle. Fällt der Regen über einen längeren Zeitraum aus,

trocknen auch diese Wälder aus und brennen wie Zunder. Georg Hentschel, Lauchhammer

Quelle: lr-online.de, 31.05.2019

 

Anm.:  

Dem Geschriebenen gibt es wenig hinzuzufügen, außer dass sich immer wieder der fehlende Sach- und Fachverstand der Grünen bemerkbar macht. 

Sowohl den Grünen als auch der AfD fehlt auf fast allen Gebieten des gesellschaftlichen Lebens die  Kompromissbereitschaft.

Merkt denn keiner was?

 

Anm.:

Übrigens nur zur Erinnerung. Es gab in der Vergangenheit schon des Öfteren "Dürreperioden" :

Der nachfolgende Leserbrief wurde schon am 13.08.2015 in der LR veröffentlicht.

Warum geraten diese "Tatsachen"berichte immer wieder in Vergessenheit und werden einfach ignoriert. Steht da eine Absicht dahinter?

 

Da stellt sich natürlich die Frage: Cui bono?

Hier ist vielleicht  die Antwort:

Das IPCC und das Geschäft mit der Klimakatastrophe

Prof. Dr. Stephen Schneiders, Lead Author in Group I oft he IPCC manipulative Philosophie - Schrecken einjagen , dramatisch reden, Zweifeln verbieten -

fand Eingang in die Arena der Öffentlichkeit in seinem Interview im Magazin Discover im Jahre 1989. Darin sagte er unter Anderem:

 

Einerseits sind wir ethisch der wissenschaftlichen Methode verpflichtet, also dem Versprechen, die Wahrheit zu sagen,

die ganze Wahrheit und nichts als die Wahrheit.

Das bedeutet, dass wir alle Zweifel, Schwächen und Möglichkeiten ansprechen müssen.

Andererseits sind wir nicht einfach nur Wissenschaftler, sondern auch Menschen.

Und wie die meisten Menschen wollen wir die Welt verbessern, was in diesem Zusammenhang heißt, daran zu arbeiten,

das Risiko eines potentiell gefährlichen Klimawandels zu reduzieren.

Um das zu tun, brauchen wir breit gefächerte Unterstützung, um die Vorstellung der Menschen anzusprechen.

Das bedeutet natürlich umfangreichste Berichterstattung in den Medien. Also müssen wir ängstigende Szenarien entwerfen,

vereinfachende dramatische Aussagen machen und wenig Aufhebens um irgendwelche Zweifel machen, die wir vielleicht noch haben.

Diese doppelte ethische Bindung, in der wir uns häufig wiederfinden, kann nicht mittels irgendeiner Formel gelöst werden. Jeder von uns muss für sich entscheiden,

was die richtige Ausgewogenheit ist zwischen effektiv und ehrlich zu sein. Ich hoffe, dass dies beides bedeutet.

 

Quelle: u.a.

https://wattsupwiththat.com/2019/04/11/the-person-who-set-the-stage-for-entire-deception-of-human-caused-global-warming-agw-stephen-schneider/

 

Wer war Stephen Schneider ?

Das sagt WIKIPEDIA:

Stephen Henry Schneider (* 11. Februar 1945 in New York City; † 19. Juli 2010, London, Großbritannien[1]) war ein US-amerikanischer Plasmaphysiker und einer der international einflussreichsten Klimawissenschaftler seiner Zeit.

Er war über 40 Jahre in der Klimaforschung tätig und hat über 450 wissenschaftliche Publikationen verfasst. Unter anderem war er einer der ersten Wissenschaftler,

der sich mit Satellitendaten-basierten Klimamodellen zur Vorhersage des menschlichen Einflusses auf das globale Klima befasste. Schneider war Mitglied des Weltklimarats seit dessen Gründung und koordinierender Leitautor bei mehreren Sachstandsberichten.

Er war Gründer und Herausgeber der Fachzeitschrift Climatic Change, Autor mehrerer Fachbücher und wissenschaftlicher Berater von acht US-Regierungen.

 Schon früh in seiner Karriere beschäftigte er sich mit der Frage, wie wissenschaftliche Erkenntnisse zum Klimawandel der Öffentlichkeit am besten vermittelt werden können. Er war ein engagierter Befürworter von Maßnahmen zum Klimaschutz

und eine Leitfigur in der politischen Kontroverse um die globale Erwärmung.[2][3][4] Nach Schneider ist der Stephen H. Schneider Award für herausragende Leistungen in Klimawissenschaftskommunikation benannt.

 

Andere Wissenschaftler sehen das (ganz) anders:

u.a. nachzulesen

Das Geschäft mit der Klimakatastrophe


Gefälschte Weltklima-Berichte von Hartmut Bachmann, Hamburg

Nr. 29, 11. Dezember 2009

Unter:

https://www.schweizerzeit.ch/2909/weltklima.html

 

Es ging schon heißer her in der Lausitz

Kurt Noack aus Groß- Kölzig schreibt zur aktuellen Wetterlage und zu den Temperaturrekorden:

Allein die vergangenen 70 Jahre brachten mindestens zehnmal einen sogenannten Jahrhundertsommer.

Ältere Zeitgenossen erinnern sich vielleicht noch an die Sommer der Jahre 1945, 1947 mit 76 Hochsommertagen über 25 Grad und 1949.

Ähnlich extreme Wettererscheinungen vor allem aus dem Jahre 1540, aber auch aus den Jahren 1590, 1616, 1719, 1770 und 1772 sind überliefert.

Sie führten damals vielfach zu Selbstentzündungen der Wälder.

In Basel habe man 1540 zu Fuß den Rhein durchqueren können, und die Kinder konnten zur Weihnachtszeit den Fluss durchschwimmen.

Auch die Elbe führte nur zehn Prozent des üblichen Abflusses. Die Hitze war ungewöhnlich und führte damals zu großer Wassernot.

Im August 1904 berichtete die Zeitung, dass Hitze und Dürre in Mitteleuropa auch die Niederlausitz heimsuchten.

Auf dem Grund der ausgetrockneten Oder in Crossen wurde zur Erinnerung daran ein Gedenkstein gesetzt, und in Dresden spazierten die Leute im Flussbett der Elbe.

Die Malxe in Peitz und einige Spreewaldfließe waren trocken.

Im nahen Muskau gelegenen Zibelle konnte die durch die Hitze geschrumpfte Orgel nicht mehr benutzt werden, und seit der Aussaat gab es in diesem Sommer keinen ergiebigen Regen mehr.

1982 war das bisher trockenste Jahr.

Am 31. Juli 1994 stellte die Wetterstation in Preschen mit 39,9 Grad Celsius die heißeste Temperatur in Europa fest, und Cottbus war am 21. Juli 1998 mit 39,4 Grad der heißeste Ort in Deutschland,

nur wenig unter dem im bayerischen Kitzingen 2015 bisher gemessenen Rekordwert in Deutschland von 40,3 Grad.

In Cottbus war es schon am 28. August 1943 mit der für Cottbus registrierten Rekordtemperatur von ebenfalls 39,4 Grad am wärmsten in Deutschland,

und Mattendorf war am 18. Mai 1997, Pfingstsonntag, mit einem Tagesmittel von 29,6 Grad der heißeste Ort in Europa.

Quelle: lr-online.de, 13. August 2015

 

Anm.:

Haben die Meteorologen im Geographie-Unterricht nicht aufgepasst.

Mir wurde gelehrt, dass die Lausitz von jeher zu den trockensten Regionen

gehört.

Das mittlere Niederschlags-Jahresmittel für Deutschland liegt bei etwa 800 mm, das für die Lausitz bei etwa 500 mm.

Das Niederschlagsdargebot lag 2018:

für Deutschland bei 590 mm - und für Brandenburg bei 390 mm

 

Klima im Wandel - Der Lausitz droht eine weitere Trockenzeit

 

Leichte Böden und zu wenig Niederschlag. In der Lausitz ist kein ergiebiger Regen in Sicht. Archivfoto: Mario Behnke FOTO: M. Behnke

 

Cottbus. Nach dem Dürrejahr 2018 deutet inzwischen einiges darauf hin, dass die Trockenheit in der Lausitz noch nicht zu Ende ist.

…Erneut droht in der Lausitz ein Dürrejahr. „Die Niederschläge dieses Jahres in der Region liegen etwa 10 bis 25 Prozent unter den langjährigen Mittelwerten“, sagt Corina Schube vom Zentrum für Agrarmeteorologische Forschung des Deutschen Wetterdienstes in Braunschweig...

…Das Problem besteht vor allem darin, dass nach dem trockenen Jahr 2018 auch im Winter zu wenig Niederschlag gefallen sei...

„Langfristtrends für die Lausitz sehen einen zu trockenen Juli und auch trockenen August“, sagt Meteorologe Dominik Jung von wetter.net:

Eine neue Trockenheit ist möglich.“  Jan Siegel

Quelle: zitiert aus lr-online.de, 16. 07. 2019

 Ausführlich unter:

https://www.lr-online.de/nachrichten/panorama/der-lausitz-droht-noch-eine-weitere-trockenzeit_aid-44117243

 

Anm.:  

Nach den in meinen Anmerkungen oben gemachten Angaben dient die gewählte Überschrift des Artikels : 

Klima im Wandel - Der Lausitz droht eine weitere Trockenzeit

nur der Hysterie und Panikmache

Wie wohltuend nehmen sich da die Feststellungen eines gestandenen Landwirts aus.

Man kann nur hoffen, dass sich die Bauern der Neuzeit auf die Erfahrungen ihrer Altvorderen besinnen – Nutzung von Beregnungsanlagen, unterirdische Bewässerungssysteme,

instandgehaltene Gräben, Netz von Meliorationsgräben, Windschutzstreifen u.ä.

Bauern mit Weitblick - Landwirtschaft in der Lausitz – Oliven statt Mais?

Anm.:

Die Überschrift des Artikels halte ich m. E. für völlig daneben ist, denn gerade  Monokulturen, wie Mais, Sonnenblumen, mutierter Raps u.ä.  

sind für die leichten sandigen Böden in der Lausitz vielleicht ungeeignet und führten außerdem zu dem heute beklagten Rückgang der Artenvielfalt. 

Letzteres hervorgerufen durch eine  verantwortungslose Politik der Grünen durch Propagierung und Förderung der Erzeugung von Biogas , Bio-Sprit u.ä.

Alle nachfolgend im Artikel aufgezählten Versäumnisse und Schlampereien haben mit dem strapazierten Begriff „Klimawandel“ nicht das Geringste zu tun.

 

Naundorf. Die Landwirte in der Lausitz stellen sich auf Trockenzeiten ein. Dabei gibt es gute Ideen. Um sie umsetzen zu können, aber brauchen sie Rückendeckung und Hilfe aus der Politik.

Noch immer nicht verklungen sind ihre verzweifelten Hilferufe aus dem Dürresommer 2018. Eine für Mitteleuropa eher untypische Ost-Wetterlage hatte

damals die hierzulande in vielen Sommern ohnehin herrschende Trockenheit noch einmal massiv verschärft….

Kulturlandschaft braucht Bewirtschaftung

 Bäume auf dem Feld. Getreide, Futterpflanzen und Energieholz auf einem großen Feld. Egon Rattei ist überzeugt, dass für die erfolgreiche Landwirtschaft in der Lausitz noch viel geforscht werden muss. Foto: Jan Siegel FOTO: LR / Jan Siegel

…Die Landwirtschaft ist in Südbrandenburg und Ostsachsen von jeher kein sich immer wiederholender Selbstläufer…

…Die systematische Landwirtschaft hat auch die Region zwischen Neiße und Elbe seit vielen Jahrhunderten geprägt und vor allem auch gestaltet. Da genügt ein Blick auf den so oft als sagenumwoben verklärten Spreewald, der in seiner heutigen Erscheinung vor allem entstanden ist, weil Bewohner und neue Siedler Gräben und Fließe anlegten, um das in weiten Teilen sumpfige Waldgebiet für sich nutzbar zu machen….

…Nur scheinbar ganz anders ist die Situation heute in den trockeneren, touristisch bisher weniger bekannten Teilen im Süden des Landes. Auch dort geht es darum, die menschengemachte Kulturlandschaft „Lausitz“ zu erhalten. Funktionieren kann das langfristig aber nur, wenn Landwirte trotz der überwiegend sehr leichten und kargen Lausitzer Böden auch in Zukunft ein Auskommen haben, dort, wo beispielsweise der Bergbau die Landschaft massiv verändert und neu kultiviert hat, Grundwasser abgesenkt wurde und inzwischen ganz neue Wasserlandschaften entstehen….

 „Es ist deshalb wichtig, dass wir in Zukunft auch in der Landwirtschaft aktiv etwas tun“,sagt Egon Rattei, studierter Agraringenieur in Naundorf in der Nähe von Forst (Lausitz) und ist mit der Landwirtschaft aufgewachsen…

…Um die Landwirtschaft auf veränderte Wetterbedingungen einzustellen, müssten sich einige Methoden des Wirtschaftens auf dem Land in der Zukunft ändern…

… Strukturelle Veränderungen und Zukunftsentscheidungen werden gefordert, die helfen, die Landwirtschaft in der Lausitz auf lange Sicht zu sichern…

Alte Gräben für neue Ideen

…Eine ganz entscheidende Voraussetzung dafür ist, ein funktionierendes, regionales Wassermanagement. So etwas gibt es für die großen Seen und Flüsse.

Für die landwirtschaftliche Nutzung aber gibt es dieses Wassermanagement bisher nicht….

… Viele Lausitzer könnten sich doch noch gut erinnern an die imposanten Beregnungsanlagen auf vielen Feldern…

…Unterirdische Leistungssysteme, die Grundwasser aus dem Filtersand am Neißeufer oder gar Wasser aus dem Klärwerk Forst einst zu den Ackerflächen leiteten, liegen seit fast drei Jahrzehnten trocken….

…Ein ausgeklügeltes Netz von Meliorationsgräben durchzieht bis heute die Felder rund um die Neißestadt Forst…

Trockengefallene Gräben überwucherte, einfache, kleine Stauanlagen sind seit Langem ungenutzt. In den Gräben könne in Regenmonaten problemlos wertvolles Wasser angestaut werden, das bei Trockenheit so dringend gebraucht werde…

…Gemeinsam mit der Umweltorganisation BUND wurden Uferbereiche einiger Gräben mit Schwarzerlen bepflanzt. Die heute schon stattlichen Bäume spenden nicht nur Schatten und verringern so die Verdunstung.

Gleichzeitig bremsen sie Windböen und verhindern die Erosion der leichten Ackerkrume.

Wissenschaft für Lausitzer Landwirte

Recht hoffnungsvoll entwickelt sich nach Schilderungen Ratteis ein Großversuch in der Nähe des Guts Neu Sacro rund um das Thema Agroforst.

Dort arbeiten Lausitzer Landwirte gemeinsam mit Wissenschaftlern des Lehrstuhls Bodenschutz und Rekultivierung der Brandenburgischen Technischen Universität (BTU) Cottbus-Senftenberg.

In einem Langzeitversuch sind Streifen schnellwachsender Gehölze wie Pappeln und Robinien zwischen die Ackerstreifen gepflanzt worden…

…Inzwischen seien Bauern aus Brandenburg auch international, beispielsweise in Australien unterwegs gewesen, um Erfahrungen mit Berufskollegen auszutauschen…

…Neben Fragen zum Wassermanagement geht es auch um neue Arten der pfluglosen Bodenbearbeitung und die Züchtung und Erforschung trockenheitsresistenter Sorten... Jan Siegel

 Ungenutzt und verwildert. Nicht nur an den Feldern rund um die Neißestadt Forst (Lausitz) gibt es viele einfache Stauvorrichtungen, wo einst Oberflächenwasser zurückgehalten worden ist. „Sie werden nicht mehr genutzt, weil Regeln für das regionale Wassermanagement fehlen“, sagt Egon Rattei. FOTO: LR / Jan Siegel

 INFO

 Die nächsten Wochen entscheiden

Das Jahr 2018 wird als eines der trockensten in die deutsche Geschichte eingehen.

Auch in der Lausitz blieben die ohnehin schon dürftigen Niederschlagsmengen weit hinter dem langjährigen Durchschnitt zurück.

In bisher normalen Jahren reg­net es in der Lausitz um die 500 Li­ter pro Quadratmeter. Im vorigen Jahr kamen in der Lausitz manche Regionen nicht einmal auf 400 Liter.

Auch in diesem Jahr blieben die Niederschlagsmengen in weiten Teilen Brandenburgs unter den langjährigen Normalwerten.

Einzig der März (2019) lag diesmal deutlich über dem monatlichen Schnitt. Für ernsthafte Prognosen ist es zu früh.

Allerdings stehen der Region auch in den kommenden Tagen flächendeckend keine Niederschläge ins Haus.

 

Quelle: zitiert aus lr-online.de,17.07.2019

Ausführlich unter: 

https://www.lr-online.de/nachrichten/wirtschaft/landwirtschaft-in-der-lausitz-bananen-statt-mais_aid-42910575

 

"Wir brauchen jetzt dringend Regen!" 

Nach dem Dürre-Jahr 2018 herrscht erneut Trockenheit und Hitze, vor allem im Osten.  

…Die Ernte in Brandenburg ist in vollem Gange.

Die Erträge bei Wintergerste, Winterroggen und - weizen werden besser als befürchtet, so gut wie zuletzt 2015

Aber das Sommergetreide geht zurück, die Rapsernte wird schlecht.

Eine Folge der extremen Trockenheit im vergangenen Jahr (2018) und der aktuellen Wetterlage.

Der heißeste Juni jemals welt­weit sorgte auch in Deutschland für Hitze­rekorde, mit Temperaturen von 38,6 Grad in Brandenburg und Sachsen…. 

…Landwirt Nils Fischer, 31, Rinderzüchter aus Neuholland - Freienhagen im Landkreis Oberhavel hofft, wie seine Berufskollegen, dass sich 2018 nicht wiederholt.

…,,2017 war komplett verregnet, dann das Dürrejahr, dann das trockene Frühjahr", klagt er…. Sein Betrieb ist ein wichtiger Arbeitgeber in der Region und hatte 2018 Hunderttausende Euro Schaden und 40 Prozent Ernteausfall….

 …Fischer will keine Panik machen, sagt tro­cken: "Wir brauchen jetzt dringend Regen!"…

 …Der Dürremonitor des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) in Leipzig, der seit 1951 die Bodenfeuchte berechnet, bestätigt, dass die aktuelle Situation in Ost- wie auch Norddeutschland schwierig ist:

 …Die Böden sind bis 25 cm Tiefe zu trocken, in tieferen Schichten bis 1,80 Meter herrscht sogar eine außergewöhnliche Dürre, ausgetrocknet noch vom letzten Jahr (2018)…  

…Problematisch auch für die Schifffahrt und die Wälder, in denen die Brandgefahr groß ist…

UFZ- Klimaforscher Andreas Marx warnt jedoch vor einer Über-Dramatisierung. 2018 sei ein "Extremereignis" gewesen:

"Extremereignisse sind sehr selten, vor allem in aufeinanderfolgenden Jahren."...  AnnetteHörnig 

Quelle: zitiert aus SUPERillu 29/2019

 Dürre in Deutschland: Klimaforscher Dr. Andreas Marx, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ)

Die Landwirte sind besorgt: Es ist zu trocken und zu heiß. Besonders für manche Ackerbauern wird es wegen der Ertragsrückgänge eng.

Die Politik berät nun über Hilfen. Für Dr. Andreas Marx sei diese Trockenheit nicht mehr normal.

"Aber es ist auch nicht 100 Prozent Klimawandel", so Marx.

Siehe auch:

https://www.br.de/mediathek/podcast/aktuelle-interviews/duerre-in-deutschland-klimaforscher-dr-andreas-marx-helmholtz-zentrum-fuer-umweltforschung-ufz/1064248

 

Energie - Kohleverbrauch sinkt weltweit nicht

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 Kohlekraftwerk im nordchinesischen Shuozhou. Foto: Qilai Shen/epa

Direkt aus dem dpa-Newskanal

...Hamburg (dpa) - Für die Wissenschaft ist das Verbrennen von Kohle der Klimakiller Nummer eins....

...Doch mögen die Ermahnungen und Empfehlungen der Wissenschaftler das Bewusstsein für die Klimaproblematik auch schärfen, so dürften sie doch global wenig bewirken....

...Kohle wird weltweit noch auf Jahrzehnte ein bedeutender Energieträger bleiben....

...Ein Blick auf die Fakten macht die Dimension der Aufgabe deutlich: Im vergangenen Jahr wurde laut BP-Energiestatistik weltweit Kohle verbrannt, die 3,77 Milliarden Tonnen Öl (tOE) entspricht....

...Der globale Verbrauch von Kohle stieg im vergangenen Jahr um 1,4 Prozent und damit doppelt so schnell wie im Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre....

...Noch schneller als der Verbrauch stieg die Produktion von Kohle, um 4,3 Prozent....

...Der mit Abstand größte Produzent und auch Konsument von Kohle ist China, wo mehr als die Hälfte aller Kohle verbraucht wird, gefolgt von Indien mit zwölf Prozent des Weltverbrauchs....

...Kohle ist der bevorzugte Brennstoff der aufstrebenden Länder Asiens....

...Drei Viertel der gesamten Kohle weltweit wird im asiatisch-pazifischen Raum verbrannt....

...Der Anteil Deutschlands am Weltmarkt liegt mit 66,4 Millionen tOE bei rund 1,8 Prozent....

...Der Anstieg sowohl bei der Produktion wie auch beim Verbrauch von Kohle geht im Wesentlichen auf das Konto von Indien und China....

...Beide Länder investierten kräftig in erneuerbare Energien und steigerten ihre Stromproduktion aus diesem Bereich um mehr als 25 Prozent. Aber das reichte nicht.

...Um den wachsenden Strombedarf ihrer Wirtschaft und Bevölkerung zu decken, benötigten Indien und China mehr Kohle....

...Der Verbrauch von Kohle wird sich demnach weltweit in den nächsten 20 Jahren kaum verändern....

...Der Anteil der Kohle sinkt zwar nach den Vorhersagen von heute 27 auf 20 Prozent, aber das ist in absoluten Zahlen ungefähr das gleiche wie heute....

...Der Verbrauch bleibt nach der BP-Prognose oberhalb von 3,5 Milliarden tOE....

...China dürfte es wohl schaffen, seinen Kohle-Konsum zu drosseln, ebenso wie die Industriestaaten der OECD....

...Doch gleichzeitig wächst der Bedarf in anderen asiatischen Ländern in gleichem Maße....

...China tritt beim Ausbau der Kohleproduktion etwas auf die Bremse, investiert aber in rund 300 neue Kohlekraftwerke in anderen Ländern entlang der neuen Seidenstraße....

...Wenn der Hebel irgendwo angesetzt werden soll, dann kommt man an China, Indien und Asien insgesamt nicht vorbei…

…Dort ist jedoch wenig zu erkennen, was auf eine Trendwende hindeuten könnte…

Technologien wie die Abspaltung und Nutzung (CCU) oder Deponierung (CCS) von CO2 sind international noch nicht im industriellen Maßstab erprobt….

In Deutschland sind sie ohnehin nicht erwünscht und politisch tot….

 

Anm.:

Ist das die Vorbildwirkung Deutschlands in Sachen „Umweltschutz“ und Senkung der CO2 –Emissionen?

 

Links zum Text

Quelle: zitiert aus SueddeutscheZeitung-online, 26.07.2019

 

Ausführlich unter:

https://www.sueddeutsche.de/news/wirtschaft/energie-kohleverbrauch-sinkt-weltweit-nicht-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-190726-99-215762

 

Leserbrief zu Energieumstieg - Deutsche Klimahysterie

Erneuerbare Energien machen Stromversorgung unsicher.

Werte Politker, bitte hört auf mit dem deutschen Alleingang in der Energie- und Klimapolitik. Unsere Nachbarländer lächeln nicht nur über die deutsche Energiepolitik, sondern auch über unsere Fahrverbote.

Im Gegenteil, sie freuen sich über unsere schönen sauberen Dieselautos.

Schlimmer noch ist es beim Kohleausstieg. Statt auszusteigen, bauen andere Länder neue Atom- und Kohlekraftwerke. Folgerichtig setzen diese Länder auf ein sicheres und stabiles Stromnetz,

denn dies ist mit 100 Prozent erneuerbaren Energien auch in absehbarer Zeit nicht gegeben.

Warum erkennen dies die deutschen Ingenieure, aber vor allem die Grünen-Politiker nicht? Für die Regularien der Kohlekraftwerke, die uns derzeit die Stromnetzsicherheit garantieren, fehlen die Alternativen.

Auch, gemäß der politischen Entscheidung der Kohlekommission bis 2038 den Kohleausstieg zu vollziehen, ändert nichts an den fehlenden technischen Voraussetzungen.

Diese sind weder genannt noch kostenmäßig hinterlegt.

Unter den zwingenden Voraussetzungen, die Stromversorgung eines Landes nicht von Stromimporten abhängig zu machen, ist ein Umdenken in der deutschen Energiepolitik dringend erforderlich.

Eine weitere Besonderheit, die dieses Umdenken umso notwendiger macht, ist die Entscheidung, bis 2030 etwa sieben Milliarden batteriebetriebene – und damit durch den Lithiumbedarf ebenfalls umweltschädlich –

Elektro-Autos in Deutschland auf die Straße zu bringen. Haben die Autokonzerne nicht an den Strombedarf für die Ladesäulen dieser Fahrzeuge gedacht.

Fazit: Es passt alles nicht zusammen. Und jetzt wollen die Politiker das Volk auch noch mit einer CO2-Steuer zur Kasse bitten. Mit all diesem Irrsinn rettet Deutschland allein das Weltklima nicht,

sondern zerstört nur unsere wirtschaftlichen Grundlagen. Hermann Bawey, Cottbus

Quelle: lr-online.de, 29.07.2019

 

Anm.:  

Viele Leserbriefe, die die Lausitzer Rundschau erreichen, sprechen die Gedanken der Mehrheit der Bevölkerung aus.

Es stellt sich immer wieder die Frage:

Wie lange verschließen die Politiker ihre Augen noch vor den realen Fakten und versuchen weiterhin, durch Schüren einer „Klimahysterie“ die Bevölkerung für dumm zu verkaufen.

Hier noch einmal der reale Faktencheck, der doch nachdenklich stimmen sollte:

 

Katastrophen - München - Wenige Naturkatastrophen im ersten Halbjahr (2019)

Direkt aus dem dpa-Newskanal

Anm.:  

Es hat den Anschein, als ob sich alle Printmedien Deutschlands mit Nachrichten durch den dpa-Newskanal versorgen lassen.

Ob das in allen Fällen der Bildung einer Meinungsvielfalt dient, wage ich zu bezweifeln.

München (dpa) - Die meisten Länder dieser Welt sind im ersten Halbjahr von verheerenden Naturkatastrophen verschont geblieben.

Anm.: Ist etwa auch der „Klimawandel“ schuld daran?

… Die globale Bilanz von Januar bis Ende Juni (2019) : volkswirtschaftliche Gesamtschäden von 42 Milliarden Dollar, erheblich weniger als im langjährigen Mittel...

…Das erste Halbjahr war ein sehr schadenarmes, was die Naturgefahren betrifft, und zwar sowohl im Vergleich mit 2018 als auch im langjährigen Durchschnitt,

sagte Ernst Rauch, der Chef-Geowissenschaftler der Munich Re….

…Der langjährige Durchschnittswert ist mehr als doppelt so hoch: 92 Milliarden Dollar

…Der Rückversicherer dokumentiert seit mehreren Jahrzehnten die Naturkatastrophen rund um den Globus, da die Höhe der Schäden für die Versicherungsbranche von großer Bedeutung ist….

Quelle: zitiert aus www.sueddetsche.de, 30. Juli 2019

 

Ausführlich unter:

https://www.sueddeutsche.de/news/panorama/katastrophen---muenchen-wenige-naturkatastrophen-im-ersten-halbjahr-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-190730-99-265986

 

Anm.:

Der Juli 2019 war gar nicht so außergewöhnlich, wie vielleicht von einigen erhofft 

Rückblick Juli 2019 - Rekordhitze und Trockenheit

Drei Tage in Folge 40 Grad und mehr: Eine Hitzewelle wie im letzten Julidrittel hat es seit Messebeginn nicht gegeben. Zusammen mit einem deutlichen Regendefizit nimmt die Dürre katastrophale Ausmaße an.

Bild 1

Vom 24.Juli bis zum 26.Juli war bei Werten bis 40 Grad jede Erfrischung willkommen. Bild: dpa

…Der Juli 2019 zeichnet sich durch eine historische Hitzewelle im letzten Julidrittel aus. An zahlreichen Stationen wurde die 40-Grad-Marke geknackt…

…Aufgrund eines ansonsten eher durchschnittlichen Monats liegt das Monatsmittel mit "nur" 18,9 Grad knapp über dem Mittel der vergangenen 30 Jahre. …

Der Juli in Bildern

 

Trotz der Hitzewelle im letzten Julidrittel fällt der Juli 2019 deutlich kühler aus als der im Jahre 2018.

…Mit 55 Litern pro Quadratmeter kamen nur etwa zwei Drittel des Klimamittels zusammen...

…Regional gab es, wie es typisch für die Sommermonate ist, große Unterschiede: Während am Alpenrand der Durchschnitt sogar übertroffen wurde, waren es an einigen Stationen über ganz Deutschland verteilt nur 10 bis 20 Prozent…

…In Kombination mit extrem hohen Temperaturen im letzten Monatsdrittel verschärfte sich somit die Dürre. Unter anderem lässt die Trockenheit Nadelhölzer und Buchen sterben,

Es ist von einer Jahrhundertkatastrophe die Rede…

Heftige Gewitter und Tornados

…Ein großer Teil des Niederschlags kam in Form von lokalen Schauern und Gewittern vom Himmel. Zur Monatsmitte waren heftige Unwetter mit Hagel dabei…

…Ende des Monats vertrieben weitere Gewitter die extreme Hitze, dabei gab es zahlreiche Überschwemmungen

 

Nach dem Juli 2018 verzeichnet auch der Juli 2019 ein deutliches Niederschlagsdefizit.

…Die Sonnenscheindauer lag mit 235 Stunden etwas über dem langjährigen Mittel. Hochdruckgebiete brachten viele freundliche Tage. …

Die Sonnenscheindauer liegt in etwa im Durchschnitt der vergangenen 30 Jahre.

Quelle: zitiert aus wetter online-Wetterrückblick

 

 

Ausführlich unter:

https://www.wetteronline.de/wetterrueckblick/rueckblick-juli-2019-rekordhitze-und-trockenheit-2019-07-31-jr

 

 

 

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